Vorgehen · Phase 1
Analyse: erst verstehen, dann entscheiden
Ziel · 2 bis 4 Wochen
Klarheit über Potenziale, Risiken und Prioritäten
Am Ende der Analyse wissen Sie, welche zwei oder drei Anwendungsfälle den größten Nutzen bei vertretbarem Aufwand versprechen, welche Daten und Systeme dafür bereitstehen und welche Regeln einzuhalten sind.
Die Analyse ist bewusst schlank. Sie ersetzt keine monatelange Studie, sondern liefert eine Entscheidungsgrundlage, mit der Geschäftsführung und Fachbereiche gemeinsam weiterarbeiten können.
Entscheidung am Ende Einstieg in den Pilot, ja oder nein

Ablauf
Schritt für Schritt
Typische Dauer: 2 bis 4 Wochen, je nach Unternehmensgröße und Zahl der beteiligten Bereiche.
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Auftakt und Zieldefinition
Woche 1Gespräch mit der Geschäftsführung: Ziele, Erwartungen, Rahmenbedingungen und Ansprechpartner.
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Interviews und Prozessaufnahme
Woche 1 bis 2Kurze Gespräche mit Fachbereichen, um Engpässe, manuelle Arbeit und Wissensinseln sichtbar zu machen.
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Daten- und Systemcheck
Woche 2 bis 3Wir prüfen, welche Daten in welcher Qualität vorliegen und wie sich Systeme anbinden lassen.
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Bewertung und Priorisierung
Woche 3Gemeinsamer Workshop, in dem die Anwendungsfälle bewertet und die Reihenfolge festgelegt wird.
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Roadmap und Entscheidung
Woche 4Präsentation der Ergebnisse und Entscheidung über den Einstieg in den Pilot.
Ergebnisse
Was Sie nach der Analyse in der Hand haben
Haken Sie ab, was bei Ihnen geklärt oder geliefert ist. Der Stand bleibt nur in Ihrem Browser gespeichert und wird nicht an uns übertragen.
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Rollen
Wer macht was
| Aufgabe | Kunde | brandnext |
|---|---|---|
| Ziele und Rahmen festlegen | entscheidet | führt |
| Interviews mit den Fachbereichen | wirkt mit | führt |
| Beispieldaten und Prozessbeschreibungen bereitstellen | führt | wirkt mit |
| Daten- und Systemcheck | wirkt mit | führt |
| Bewertungsworkshop und Priorisierung | entscheidet | führt |
| Roadmap und Entscheidungsvorlage | entscheidet | führt |
führt setzt um und treibt voran · entscheidet gibt frei · wirkt mit liefert zu · informiert wird auf dem Laufenden gehalten
Risiken
Typische Stolpersteine und Gegenmaßnahmen
RisikoDer Umfang wächst zu breit
GegenmaßnahmeFokus auf zwei bis drei Anwendungsfälle, die im Workshop gemeinsam bewertet werden.
RisikoFachbereiche haben wenig Zeit
GegenmaßnahmeKurze, früh terminierte Interviews statt langer Workshops.
RisikoDie Datenlage ist schlechter als erwartet
GegenmaßnahmeDer Datencheck läuft vor der Priorisierung, schwache Datenlage fließt in die Bewertung ein.
RisikoDie Analyse endet ohne Entscheidung
GegenmaßnahmeEine kompakte Entscheidungsvorlage und ein fester Termin für die Entscheidung.
FAQ